
Fehler die man vermeiden sollte
Als erstes möchte ich vor Debian Squeeze im Zustand vom 30.10.2010 warnen.Ich habe mich über Wochen gequält um den Fehler zu finden, bis ich auf Lenny gewechselt habe und meine Probleme waren weg.
Es wird leider nicht deutlich darauf hingewiesen, dass Squeeze im Status Testing ist und nicht wie Lenny stable.Ich habe reproduzierbar eingefrohrene Kopiervorgänge mit Samba auf ein mdadm- Raid 5 wenn ich 120GB Datenvolumen überschreite.
Nachdem ich endlich
die alte Anleitung von Doozan benutzt und Lenny installiert habe, war zwar Ext3 fast doppekt so schnell wie mein bevorzugtes XFS, aber ich habe nun schon 2TB ohne eingeforenen Kopiervorgang übertragen. (Mein raid soll am Ende 8TB Daten aufnehmen. Das sind 9x 1TB USB- HDDs im Raid 5.)
Ich hatte häufig Probleme mein Debian zu erreichen. Es lag am Ende daran, dass ich die Dockstar an einer Schaltleiste ausgeschaltet habe, anstatt sie erst mit
herunter zu fahren.
Der UBoot kann anscheinend nicht von einem als defekt markierten Filesystem booten.
Also habe ich den Stick an einen LinuxPC gesteckt und mit
repariert. Danach bootet er auch wieder. Das Notfallsystem von Doozan kennt ebenfalls e2fsck und kann den Stick mit
reparieren.
Erst ein Mal musste ich neu installieren, da auch diese Methode nicht half.
Auch ein zu schnelles Anfahren, Stoppen und erneut Anfahren hat bei mir den DHCP- Server (Fritzbox) aus dem Tritt gebracht. Herunterfahren und eine Tasse Kaffee trinken hat geholfen. Um diesen Mist zu umgehen habe ich aber nun eine feste IP eingestellt.