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McLucas79
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 U-Boot Environment Variables
Moin moin,
ich wollte gestern meine uralte LS-GL in den Urzustand versetzen und die U-Boot Environment Variables gem.
http://buffalo.nas-central.org/wiki/U-boot_Default_Environmental_Variables_and_Values
setzen um dann evtl nochmal neu mit Debian Squeeze zu starten. Ich habe fast alle Variablen zurückgesetzt mit fw_setenv ... bis auf eine^^ die ich übersehen habe (man sollte halt doch ausgeschlafen sein).
Nun habe ich den Brick. Die LS-GL Bootet zwar über den reset button noch im Foonas-em aber bekommt irgendwie leider keine IP bzw ist im Netz nicht zu finden. Das eigentliche Image Bootet ewig bis es dann irgendwann zu piepen anfängt.
Nun meine Frage:
Gibt es noch eine Möglichkeit den Brick zu beseitigen ohne Serielle Schnittstelle. Z.B. über ein Script die default Werte wieder herzustellen.
Wenn ich nicht um die Serielle Schnittstelle rum komme (das CA-42 Kabel ist schon bestellt) gibt es irgendwo ein gutes TUT zum reseten des UBoot etc.
Für jede Hilfe bin ich Dankbar.
Grüße
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| Do 3. Nov 2011, 08:57 |
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oxygen8
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 Re: U-Boot Environment Variables
Wenn du Schrott in die Tabelle gschrieben hast, ist bei meiner LS-XHL Lan1 aktiv. Das ist aber nicht eingelötet. Per tftp sucht die LS aber immer auch auf LAN2. Ich habe also damals ein tftp so modifiziert, dass es beim Laden gleich eine saubere Tabelle in den Flash geschrieben hat. Ich suche das später nochmal raus. Beginne hier mit lesen: http://buffalo.nas-central.org/wiki/How_to_modify_an_initrd
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| Do 3. Nov 2011, 09:20 |
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McLucas79
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McLucas79
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 Re: U-Boot Environment Variables
Ich kann nach momentanen Stand wohl nicht mit tftp drauf.
Da ich die LS-GL nicht finde weder unter der Standart tftp ip oder nach nem Netzscan. Wenns ganz dumm läuft sind die tftp Adressen mit von mir zerschossen worden.
Mal schauen ob ich was machen kann wenn ich die hd ausbaue.
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| Do 3. Nov 2011, 09:39 |
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oxygen8
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 Re: U-Boot Environment Variables
Ich hatte damals die nas_feature defekt in den Flash geschrieben. Damit war tftp aber kein Problem. Nur nach dem TFTP, die LS leuchtet blau, hatte ich kein Netzwerk.
So wie es klinkt hast du aber den Bootloader beschädigt. Da hilft nur ein JTAG.
Ich hatte damals auf meiner Dockstar etwas in der Art: bootargs=root=/dev/sda1 netconsole=6666@192.168.11.150/,@192.168.11.149/ rtc-rs5c372.probe=0,0x32
Somit konnte ich in den Bootprozess über das Netzwerk eingreifen und den Loader umschreiben. Alles ohne Serielle.
Solltest du also eine netconsole konfiguriert haben, führt das am schnellsten zum Ziel.
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| Do 3. Nov 2011, 10:01 |
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McLucas79
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 Re: U-Boot Environment Variables
OK Danke das habe ich mir schon gedacht.
Nur noch zwei Fragen:
Reicht die Serielle Schnittstelle oder muss es jtag sein?
Foonas em scheint ja Korrekt zu booten. Ist es möglich Foonas em ein script unterzuschieben was die Einträge korrigiert?
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| Do 3. Nov 2011, 10:05 |
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oxygen8
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 Re: U-Boot Environment Variables
Zitat: Foonas em scheint ja Korrekt zu booten. Ist es möglich Foonas em ein script unterzuschieben was die Einträge korrigiert? Das kling gut. Ich kann es dir aber nicht sagen. In meiner LS-XHL könnte ich eine 3V Serielle nachlöten und bräuchte dann nur den MAX 323 zwischenklemmen. Wie das bei der LS geht kann ich dir nicht sagen.
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| Do 3. Nov 2011, 10:46 |
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McLucas79
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 Re: U-Boot Environment Variables
So Thema ist erledigt  . Habe bei ebay ein LS-GL Board für 10 Euro gefunden ist die unkomplizierteste Lösung. Werde jetzt trotzdem mal den Seriellen Anschluss anlöten und schauen ob man da etwas machen kann. Evtl springt ja ein TUT nebenbei raus. Grüße
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| Do 3. Nov 2011, 14:17 |
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McLucas79
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 Re: U-Boot Environment Variables
Moin moin,
so ich nochmal. Serial ist dran und Problem gefunden.
Ich müßte nun
bootcmd=ide reset; ext2load ide 0:1 0x00100000 /$(kernel);ext2load ide 0:1 0x00800000 /$(initrd);setenv bootargs $(bootargs_base) $(bootargs_root) $(buffalo_ver);bootm 0x00100000 0x00800000
setzen.
Kann ich das einfach senden (möchte nicht noch mehr zerschießen^^)? Wie setze ich hier einen Befehl ab?
Grüße
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| Mi 9. Nov 2011, 11:17 |
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oxygen8
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 Re: U-Boot Environment Variables
Wo hast du denn die Startzeile her? Ich habe vor langer Zeit mal den Bootcode einer Dockstar verändern müssen. Der befehl war setenv siehe Ende von http://ahsoftware.de/dockstar/Solange die Kiste noch lief hättest du eine netconsole einrichten können. Hier war der Befehl fw_setenv Dann kann man den bootloader beim Start ohne serielle zuschauen und ihn auch stoppen und ändern. siehe am Bsp. Dockstar: http://forum.doozan.com/read.php?3,14
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| Mi 9. Nov 2011, 11:53 |
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McLucas79
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 Re: U-Boot Environment Variables
Hmmm ich kann mit setenv über die serielle Konsole die Variable wieder herstellen. Nur so bald die Variable stimmt setzt er den boot fort und ich komme nicht mehr dazu die Sache ich den Flash zu schreiben. Ich habe aus auch wieder geschafft auf foonas em zuzugreifen, nur klappt das schrieben dort auch nicht da foonas em nicht alle Befehle kennt und demzufolge auch nicht alle in den Flash schreibt. Code: foonas-em$ fw_setenv bootcmd=ide reset; ext2load ide 0:1 0x00100000 /$(kernel);ext2load ide 0:1 0x00800000 /$(initrd);setenv bootargs $(bootargs_base) $(bootargs_root) $(buffalo_ver);bootm 0x00100000 0x00800000 Unlocking flash... Done Erasing old environment... Done Writing environment to /dev/mtd0... Done Locking ... Done -sh: kernel: not found -sh: ext2load: not found -sh: initrd: not found -sh: ext2load: not found -sh: bootargs_base: not found -sh: bootargs_root: not found -sh: buffalo_ver: not found -sh: setenv: not found -sh: bootm: not found foonas-em$
Arrrggghhhhh... [EDIT] Bin jetzt wieder auf davygravy debian. Ist zwar nicht das was ich wollte aber wenigstens ein funktionierendes System. Danke nochmal.
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| Mi 9. Nov 2011, 13:43 |
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